Deutscher Gewerkschaftsbund

Vor 50 Jahren: Prager Frühling-Bewegung für einen „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“

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In der Nacht zum 21. August 1968 beendete der Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes die demokratische Reformbewegung in der Tschechoslowakei. Vorausgegangen war der „Prager Frühling“ - eine Bewegung für einen „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“. 

Der Prager Frühling war Teil einer Art „globalem 1968“, das die gesamte Welt umspannte. Von Tokio über Paris, Frankfurt, San Francisco und natürlich Prag gingen Menschen auf die Straße: gegen autoritäre Strukturen und für eine radikale Demokratisierung.

Welche Menschen und Ideen die Debatten des Prager Frühlings prägten, darüber wollen wir diskutieren mit

Andreas Bachmann, der für die Kurt und Herma Römer Stiftung eine Tagung zum Prager Frühling gestaltet hat.

Wir freuen uns auf euer, auf Ihr Kommen!

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