Deutscher Gewerkschaftsbund

15.12.2011

Präsentation der Langzeituntersuchung

 

Die Langzeitstudie

 

Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in Deutschland untersucht seit 2002 mit 10jähriger Laufzeit die Ausmaße, Entwicklungen und Ursachen von Vorurteilen gegenüber unterschiedlichen Adressatengruppen. Es geht um die Abwertung von Menschen aufgrund von ethnischen, kulturellen oder religiösen Merkmalen, der sexuellen Orientierung, des Geschlechts, einer körperlichen Einschränkung oder aus sozialen Gründen. Wir gehen davon aus, dass Vorurteile gegenüber unterschiedlichen Gruppen ein Syndrom der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit bilden, in dessen Zentrum eine Ideologie der Ungleichwertigkeit steht. Dies konnten wir empirisch nachweisen. Das Projekt ist das weltweit das größte Vorurteilsprojekt, sowohl durch die 10-Jährige Laufzeit…..

Bericht ist zum Download unten angefügt.


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